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Hier hat der Schüler die Möglichkeit, sich auf eine ganz andere Art
wahrzunehmen, nämlich dadurch, daß er vom Lehrer bewegt wird. Dabei ist es der
Lehrer, der die Bewegungsmöglichkeiten des Schülers erforscht und
zueinander in Beziehung setzt. Das gemeinsame Beobachten gibt die Möglichkeit, den
eigenen Körper und seine Funktionen deutlicher wahrzunehmen und zu erleben.
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Die
Bewegungen des Lehrers sprechen neurologische und entwicklungsbezogene
Funktionen an, die dem Schüler neue Beweglichkeiten und Handlungsspielräume
eröffnen, die er vielleicht verloren hat oder auf die er selbst nicht gekommen wäre. |
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Hierbei wird niemals gegen Widerstand gearbeitet oder in Schmerz gegangen.
Die Aufmerksamkeit liegt vor allem dort wo etwas leicht geht und darauf, diese
Möglichkeiten zu erweitern. |